Katharina Höricke | Nervensystem-Regulation & Atemarbeit

Trotz Schlaf müde.
Trotz Pause erschöpft.

Du schläfst 8 Stunden – und wachst wie gerädert auf. Du machst Pausen – aber dein Körper fährt nicht runter. Alle sagen, dir fehlt nichts. Aber du fühlst dich trotzdem nicht gut.

Das hat einen Grund: Dein Nervensystem steckt im Dauerstress. Und dafür gibt es eine Lösung.

In 6 Wochen lernst du, was wirklich hinter deiner Erschöpfung steckt – und wie du deinen inneren Akku wieder auflädst. Nicht durch noch eine Entspannungstechnik. Sondern durch körperbasierte Atemarbeit, die dein Nervensystem messbar zurück in die Balance bringt.

Frau atmet entspannt

Kennst du das?

Morgens

Du brauchst 30 Minuten, nur um in die Gänge zu kommen – obwohl du 7-8 Stunden geschlafen hast

Tagsüber

Dein Körper ist angespannt, selbst wenn nichts Stressiges passiert. Dein Bauch fühlt sich eng an

Abends

Du bist müde, aber dein Kopf rattert weiter. Einschlafen dauert ewig

Pausen helfen nicht

Du legst dich hin, aber dein Körper schaltet einfach nicht ab

Was viele Menschen erleben:

Alle medizinischen Tests sagen: „Alles normal.“
Aber du fühlst dich nicht normal.

Dir fehlt nichts im medizinischen Sinne.
Aber dein autonomes Nervensystem – das System, das Anspannung und Entspannung steuert – ist aus dem Gleichgewicht geraten.

Es ist dauerhaft im Überlebensmodus aktiv.

Und das hat konkrete Folgen:

  • Dein Körper produziert durchgehend Stresshormone (auch nachts)
  • Deine Atmung ist flach und schnell (oft ohne dass du es bemerkst)
  • Dein Parasympathikus (der „Ruhe-Nerv“) kommt nicht mehr ausreichend zum Zug

Du bist nicht falsch. Es ist veränderbar.

Was wäre, wenn...

Stell dir vor, du wachst morgens auf und fühlst dich so richtig erholt. Nicht, weil du besonders lange geschlafen hast – sondern weil dein Körper nachts wirklich runterfahren konnte.

Nach 6 Wochen körperbasierter Atemarbeit berichten meine Klientinnen:

📊

Erholsamer Schlaf

"Nach 3 Wochen schlief ich zum ersten Mal seit 2 Jahren durch. Mein CO₂-Toleranz-Wert stieg von 12 auf 28 Sekunden – mein Nervensystem hatte gelernt, wieder loszulassen."

Sandra M., 42, Projektmanagerin

🧘

Innere Ruhe

"Mein Körper fährt jetzt runter, wenn ich Pause mache. Das innere Zittern, das mich 10 Jahre begleitet hat, ist weg. Ich kann es selbst kaum glauben."

Michaela T., 51, Lehrerin

Stabile Energie

"Ich hatte keine Energieeinbrüche mehr um 14 Uhr. Meine Kraft blieb konstant – ohne Koffein. Das erste Mal seit 5 Jahren."

— Julia K., 38, Selbstständige

🧠

Klare Gedanken

"Der Nebel im Kopf ist weg. Ich denke wieder klar und treffe Entscheidungen aus meiner Mitte – nicht aus Panik."

— Anna L., 35, Marketingmanagerin

Warum hat das bisher nicht geholfen – obwohl du schon Therapie, Yoga und Schlaf-Apps ausprobiert hast?

Weil viele Ansätze oben anfangen (im Kopf) – und dein Nervensystem im Körper dabei nicht wirklich erreichen.

Therapie kann dir helfen, Zusammenhänge zu verstehen – und neue Perspektiven zu entwickeln.

Yoga kann dich zurück in deinen Körper bringen – über Bewegung, Atem und Präsenz.

Schlaf-Apps können Muster sichtbar machen – und geben manchmal erste Orientierung.

Und trotzdem: Wenn dein autonomes Nervensystem dauerhaft auf Alarm steht, reicht das oft nicht, um wirklich runterzufahren.

Was ist das autonome Nervensystem?

Stell dir dein Nervensystem wie ein Auto vor:

Gas (Sympathikus) Kampf, Flucht, Wachsamkeit
Bremse (Parasympathikus) Ruhe, Verdauung, Regeneration
Neutral Balance zwischen beidem

Bei chronischer Anspannung kann es passieren, dass du innerlich im Gaspedal festhängst – selbst wenn du eigentlich zur Ruhe kommen willst.

Körperbasierte Atemarbeit setzt genau dort an: Sie hilft, das System wieder Richtung „Bremse“ zu orientieren.

Der Unterschied zu anderen Atemtechniken:

✗ Meditation / Yoga-Atmung

Kann sehr regulierend sein – wenn sie zu deinem Zustand passt.

Bei starker Überreizung oder Erschöpfung wirken manche Techniken für einige zu intensiv oder frustrierend.

Oft hilft es im Moment – verändert das Atemmuster jedoch nicht nachhaltig.

✗ Wim-Hof-Methode

Sehr aktivierend. Für Menschen mit Erschöpfung, Angstneigung oder Schlafproblemen ist das häufig zu viel – innere Unruhe oder Symptome verstärken sich.

(Nicht grundsätzlich „schlecht“ – nur nicht für jede Ausgangslage passend.)

✓ Funktionale Atemarbeit

Passt sich deinem aktuellen Zustand an – dosiert und körpernah.

Zielt nicht nur auf kurzfristige Erleichterung, sondern auf nachhaltige Regulation.

Fortschritte werden oft messbar, z. B. über CO₂-Toleranz und spürbare Veränderungen im Alltag.

So arbeiten wir zusammen:
Das 6-Wochen 1:1-Programm

Woche 1-2

Grundlagen & Messung

WAS PASSIERT:

  • Du lernst die Basis funktionaler Atmung und die Auswirkungen von Stress auf die Atmung und welche Funktion das Bauchzwerchfell hat
  • Wir erfassen deine CO₂-Toleranz als Orientierung
  • Du erhältst Grundlagen zum autonomen Nervensystem und der Polyvagaltheorie
  • Du bekommst erste, alltagstaugliche Atem- und Körperübungen

WAS DU MERKST:

  • ✓ Mehr Wahrnehmung für deinen Atem und deinen Körper
  • ✓ Erste Momente von mehr Ruhe oder Klarheit
  • ✓ Weniger „inneres Getriebensein“ in bestimmten Situationen
1
2

Woche 3-4

Physiologie der Atmung & emotionale Regulation

WAS PASSIERT:

  • Wir öffnen Atemräume und vertiefen das Verständnis deiner Atmungsphysiologie
  • Du lernst, wie Atmung, Emotionen und Selbstregulation zusammenwirken
  • Wir arbeiten mit Vagusnerv, Herzratenvariabilität und Atemhunger (CO₂)
  • Atem & Schlaf: Grundlagen für nächtliche Regulation und Erholung

WAS DU MERKST:

  • ✓ Dein Atem wird freier und differenzierter
  • ✓ Emotionen lassen sich früher wahrnehmen und besser regulieren
  • ✓ Dein Nervensystem reagiert stabiler – auch abends und nachts

Woche 5-6

Vertiefung, Integration & Stabilisierung

WAS PASSIERT:

  • Vertiefung der Atemarbeit im Kontakt mit Emotionen
  • Trauma-informierte Atemarbeit
  • Arbeit mit tieferliegenden Mustern und Glaubenssätzen
  • Wir erfassen deinen CO₂-Abschlusswert
  • Du entwickelst eine persönliche, alltagstaugliche Atempraxis

WAS DU MERKST:

  • ✓ Du erkennst innere Muster früher und kannst anders darauf reagieren
  • ✓ Dein Körper fühlt sich verlässlicher und vertrauter an
  • ✓ Du weißt, wie du dich bei Stress selbst unterstützen kannst
3

Wie läuft das Programm ab?

Format:

6 x 90 Minuten Einzelsitzungen, individuell terminiert nach deinem Zeitplan

Zwischen den Sitzungen:

  • tägliche Atempraxis von 10 - 40 Minuten mit individuell von mir für dich aufgenommenen Audioanleitungen
  • Messenger-Support bei Fragen

Investition

1.199€

Ratenzahlung möglich: 3 Raten à 419€

1:1-Begleitung buchen
Katharina Höricke, Atemcoach und Trauma-sensible Begleiterin

Warum du hier richtig sein könntest

Meine Arbeit verbindet Atemphysiologie, Nervensystemwissen und eine traumasensible Haltung.

Nicht, um etwas „wegzumachen“.

Sondern um dem Körper wieder beizubringen, wie sich Regulation anfühlt.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie frustrierend es sein kann, wenn medizinisch alles in Ordnung ist –

und sich innerlich trotzdem nichts ruhig anfühlt.

Dieses Verständnis prägt meine Arbeit bis heute.

Mit viel Erfahrung begleite ich Menschen dabei,

ihren Atem nicht zu kontrollieren,

sondern ihn wieder als verlässliche Ressource zu nutzen.

Dabei ist mir wichtig:

  • ein Tempo, das deinem Nervensystem entspricht
  • eine wertschätzende, traumainformierte und sensible Begleitung
  • eine Zusammenarbeit mit dem Körper, nicht gegen ihn

Meine Arbeit ist fundiert, erfahrungsbasiert und individuell.

Und sie beginnt dort, wo viele andere Ansätze aufhören:
im Körper.

400 Stunden Ausbildung als Atemcoach Intesoma® Begleiterin für transformatives Atmen Insgesamt 640 h als systemischer Coach und Mediatorin Trainerin (Expertin für gehirngerechtes Lehren und Lernen) = 540 Stunden

Stimmen von Menschen, die ich begleitet habe

"Mein Schlaf wurde ruhiger – und ich habe wieder Werkzeuge für den Alltag"

"Ich hatte zunächst einige Online-Sessions bei Katharina gebucht, weil mich meine Schlafproblematik stark belastet hat: schlecht einschlafen, häufiges Aufwachen. In den Sessions habe ich viele alltagstaugliche Werkzeuge kennengelernt, die nicht nur meine Atmung verändert haben, sondern – nach sorgfältiger Analyse – auch bewusste Anpassungen in meinem Lebensstil angestoßen haben, etwa bei Trinkgewohnheiten und Bewegung."

ME

Max E.

"Mehr Ruhe in stressigen Situationen – auch dort, wo es früher eng wurde"

"Der gezielte Einsatz der Atmung bringt für mich spürbar mehr Balance in mein Nervensystem. Vor allem in stressigen Situationen erlebe ich heute mehr Ruhe und Gelassenheit – auch in Momenten, die sich früher oft eng in der Brust angefühlt haben.

Als Yogalehrerin beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit Pranayama und Meditation. Ich kam also nicht unvorbereitet in die Arbeit mit Katharina. Umso bereichernder war es für mich, die Atemarbeit noch einmal aus einer anderen Perspektive kennenzulernen."

KS

Karen Sterrenberg

"Mehr Ruhe, mehr Klarheit – und ein tieferes Verständnis für mich selbst"

"Insgesamt haben die Atemsessions meine Lebensqualität spürbar verbessert. Mein Schlaf ist entspannter und erholsamer geworden, ich esse bewusster und achte darauf, langsamer zu sprechen und zu gehen. Auch meine Konzentrationsfähigkeit hat sich verbessert.

Seit dem Coaching bin ich deutlich sensibler für die Nasenatmung geworden, was sich im Alltag immer wieder bemerkbar macht. Die Impulse ließen sich gut integrieren und haben nachhaltige Veränderungen angestoßen."

AB

Anne Bozkurt

Häufige Fragen

„Ich habe schon Therapie gemacht. Ist das nicht dasselbe?“

Nicht ganz – und gleichzeitig kann sich beides sehr gut ergänzen.

Therapie arbeitet vor allem auf der Ebene von Gedanken, Erfahrungen und inneren Mustern. Das ist wichtig und für viele Menschen ein zentraler Schritt. Viele meiner Klientinnen haben dadurch ein gutes Verständnis für sich selbst entwickelt.

Was dabei jedoch häufig bleibt, ist ein Körper, der trotzdem angespannt reagiert – auch dann, wenn man „eigentlich weiß“, dass gerade keine Gefahr besteht.

Körperbasierte Atemarbeit setzt genau hier an. Sie arbeitet direkt mit dem Nervensystem und mit den körperlichen Reaktionen unterhalb der Gedankenebene. Nicht, um Therapie zu ersetzen, sondern um dem Körper erfahrbar zu zeigen, wie Regulation und Entspannung sich anfühlen können.

Viele Menschen beschreiben es so:

„Ich habe in der Therapie viel verstanden – und durch die Atemarbeit beginnt mein Körper, das auch umzusetzen.“

„Ich habe schon Yoga oder Meditation probiert. Das hat mir nicht genug geholfen.“

Das ging mir lange Zeit ähnlich.

Ich habe mich oft gefragt, warum es bei anderen beim Meditieren scheinbar so still wird im Kopf – und warum bei mir trotz Übung eine innere Unruhe blieb. Auf einer Ebene wurde ich ruhiger, gelassener, bewusster. Aber nur bis zu einem bestimmten Punkt. Darunter blieb etwas angespannt, wach, unruhig.

Zeitweise dachte ich sogar, ich könne einfach nicht meditieren. Nicht, weil mir die Praxis fremd war, sondern weil mein Geist nie wirklich zur Ruhe kam – egal, wie sehr ich mich bemühte.

Heute weiß ich: Yoga und Meditation können sehr wertvoll sein. Aber sie greifen vor allem dann, wenn das Nervensystem überhaupt die Kapazität hat, herunterzufahren. Bei anhaltender Überreizung oder Erschöpfung ist das oft nicht gegeben.

Körperbasierte Atemarbeit setzt genau dort an. Sie orientiert sich nicht an einem Idealzustand, sondern am tatsächlichen Zustand deines Nervensystems. Sehr kleinschrittig, körpernah und ohne Druck. Nicht mit dem Ziel, „still zu werden“, sondern dem Körper nach und nach mehr Sicherheit und Regulation zu ermöglichen.

Für mich war das der Punkt, an dem sich etwas grundlegend verändert hat.

„Wie viel Zeit brauche ich pro Tag?“

Die tägliche Atempraxis liegt insgesamt bei etwa 10 bis 40 Minuten.

Zusätzlich begleite ich dich idealerweise einmal pro Woche in einer 90-minütigen Live-Atemsession.

Ein Teil der Atempraxis lässt sich gut in den Alltag integrieren – zum Beispiel beim Gehen oder in ruhigen Übergangsmomenten.

Wir starten bewusst mit weniger Minuten und bauen die Übungen im Verlauf der Wochen schrittweise auf. Nicht, um etwas zu leisten, sondern damit dein Nervensystem Zeit hat, sich anzupassen.

Mir ist wichtig, dass sich die Praxis tragfähig anfühlt. Sie soll dich unterstützen – nicht zusätzlich fordern.

„Was ist, wenn es bei mir nicht funktioniert?“

Diese Frage ist sehr verständlich – und sie gehört zu dieser Art von Arbeit dazu.

Atem- und Nervensystemarbeit verläuft nicht linear. Manche Veränderungen zeigen sich früh, andere brauchen mehr Zeit oder einen feineren Blick. Deshalb ist mir wichtig, genügend Raum für Anpassung zu lassen.

Wenn du nach den ersten drei Wochen das Gefühl hast, dass wir noch nicht dort sind, wo du Unterstützung brauchst, bekommst du eine zusätzliche Sitzung. Nicht als Garantie für ein bestimmtes Ergebnis, sondern damit wir gemeinsam genauer hinschauen und die Begleitung gegebenenfalls anpassen können.

Mir geht es nicht darum, dass etwas „funktioniert“, sondern darum, dass du dich gut begleitet fühlst und wir einen Weg finden, der für dich stimmig ist.

„Ist das online oder vor Ort?“

Beides ist möglich.

Die Begleitung findet online via Zoom statt oder in Präsenz in Potsdam-Babelsberg (Karl-Liebknecht-Straße).

Viele Menschen schätzen die Online-Sessions, weil sie örtlich flexibler sind und sich besser in den Alltag integrieren lassen. Die Präsenztermine bieten einen direkten gemeinsamen Raum und werden von manchen als schöner erlebt. Beides ist gleich wirkungsvoll.

Was für dich passender ist, klären wir gemeinsam. Es ist auch möglich, zwischen Online- und Präsenzterminen zu wechseln.

„Ist das auch geeignet, wenn ich mich als hochsensibel erlebe?“

Ja – und gleichzeitig ist mir eine Differenzierung wichtig.

Viele Menschen beschreiben sich als hochsensibel, weil sie viel wahrnehmen, schnell reagieren oder sich leicht überfordert fühlen. Oft steckt darunter tatsächlich eine feine Wahrnehmung. Gleichzeitig erlebe ich in meiner Arbeit häufig, dass das Nervensystem zusätzlich durch Stress oder seelische Verletzungen geprägt ist.

Hochsensible Menschen reagieren oft besonders sensibel auf Belastungen und emotionale Erfahrungen. Deshalb kommen Hochsensibilität und unverarbeiteter Stress oder Traumaerfahrungen nicht selten gemeinsam vor – und lassen sich im Alltag kaum voneinander trennen.

Für meine Arbeit ist weniger das Etikett entscheidend, sondern der aktuelle Zustand deines Nervensystems. Atemarbeit setzt genau dort an: Sie unterstützt dabei, wieder mehr Regulation und innere Sicherheit zu entwickeln – unabhängig davon, ob du dich als hochsensibel verstehst oder nicht.

„Ich habe ein Trauma. Ist das sicher?“

Ja – und gleichzeitig ist mir ein achtsamer Umgang damit sehr wichtig.

Ich habe eine Ausbildung im traumasensiblen Coaching im Rahmen meiner Intesoma-Atemcoach-Ausbildung absolviert. Diese Haltung prägt meine gesamte Arbeit.

Das bedeutet: Wir arbeiten körperbasiert, langsam und orientiert am aktuellen Zustand deines Nervensystems. Wir gehen nur so weit, wie es für dich stimmig ist. Es gibt keinen Druck und kein „Durchgehen durch etwas hindurch“. Wenn etwas zu viel wird, halten wir inne und orientieren uns wieder an Stabilität und Selbstregulation.

Mir ist wichtig, dass du dich im Prozess sicher und ernst genommen fühlst.

Wenn du dich aktuell in psychotherapeutischer Behandlung befindest – insbesondere bei komplexen Traumafolgen – ist es sinnvoll, vorab Rücksprache mit deiner Therapeutin oder deinem Therapeuten zu halten. So können wir gut einschätzen, was dich in diesem Rahmen unterstützt.

Für wen ist das Programm NICHT geeignet?

Auch Atemcoaching hat seine Grenzen.

Nicht geeignet, wenn du:

  • × dich aktuell in einer akuten seelischen Krise befindest
  • × derzeit stark suizidale Gedanken hast
  • × an einer unbehandelten schweren Depression leidest
  • × im Moment keine Kapazität hast, regelmäßig Zeit für eine begleitende Praxis einzuplanen
  • × nach einer schnellen Lösung suchst und keinen Prozess möchtest

Sehr gut geeignet, wenn du:

  • dich chronisch erschöpft fühlst, auch bei ausreichend Schlaf
  • bereits vieles ausprobiert hast (z. B. Therapie, Yoga, Apps) und dennoch keine nachhaltige Veränderung erlebt hast
  • bereit bist, regelmäßig Übungen in deinen Alltag zu integrieren
  • einen körperbasierten Ansatz suchst, der über Gespräche hinausgeht
  • dich als besonders sensitiv erlebst oder einen Trauma-Hintergrund mitbringst

Der nächste Schritt

Kennenlerngespräch (15 Minuten)

Wir schauen gemeinsam auf deine Situation. Wir klären, ob diese Form der Begleitung für dich passend ist. Es gibt Raum für Fragen und Orientierung.

Kennenlerngespräch vereinbaren – kostenfrei & unverbindlich

Direkt starten - 1:1-Begleitung

Wenn sich dieser Weg für dich im Moment stimmig anfühlt, kannst du direkt buchen.

1.199 € gesamt

oder 3 x 419 €

Individuelle Terminvereinbarung passend zu deinem Zeitrahmen.

Eine letzte Sache

Zum Abschluss

Ich kenne diesen Weg nicht nur aus meiner Arbeit.

Ich bin ihn selbst gegangen.

Ich hatte über zehn Jahre Schlafstörungen und war mehr als 25 Jahre chronisch müde.

Medizinisch war vieles unauffällig. Innerlich fühlte sich mein Körper lange nicht ruhig und erholt an.

Diese Erfahrung prägt meine Arbeit bis heute.

Viele Menschen kommen zu mir, weil ihr Körper nicht mehr so reagiert, wie sie es erwarten.

Schlaf erholt nicht. Pausen greifen nicht. Und trotzdem lässt sich kein klarer Grund finden.

Das, was du wahrnimmst, hat eine innere Logik.

Dein Körper arbeitet nicht gegen dich.

Dein Nervensystem reagiert mit Strategien, die einmal sinnvoll waren – und heute vielleicht nicht mehr passen.

Körperbasierte Atemarbeit setzt genau hier an.

Nicht über Willenskraft.

Sondern über ein behutsames Umlernen im Körper und im Nervensystem.

Schon im ersten Coaching wird für viele spürbar, wie direkt der Atem auf das Nervensystem wirkt.

Ruhe, Orientierung und ein Gefühl von innerem Halt werden zugänglicher – nicht als Technik, sondern als körperliche Erfahrung.

Über sechs Wochen geht es darum, dieses Erleben zu vertiefen und zu stabilisieren.

Du lernst, deinen Körper besser zu lesen und mit Werkzeugen zu arbeiten, die gezielt auf dein Nervensystem wirken und dich im Alltag zuverlässig unterstützen können.

Der Atem ist dabei kein Hilfsmittel am Rand, sondern ein zentrales Regulationswerkzeug. Individuell eingesetzt kann er seine Wirkung früh und langfristig entfalten.

Wenn du magst, schauen wir gemeinsam, ob diese Form der Begleitung für dich sinnvoll ist und wie sie gut in dein Leben passen kann.

Ich freue mich auf dich.

P.S.:

Wenn du noch Fragen hast oder unsicher bist, schreib mir gern eine kurze Nachricht an [email protected]. Du bekommst eine persönliche Antwort von mir.

© 2026 Katharina Höricke. Alle Rechte vorbehalten.